Sechzig Jahre sind vergangen Und man hat viel dazugelernt Doch bis zum Tage unserer Freiheit Sind wir noch meilenweit entfernt Man kontrolliert all unsere Schritte Und man stellt sich in den Weg Und vielleicht wird man es bald merken Dass man einen fremden Traum gelebt
Wir wollen keinen großen Bruder mehr Denn wir sind stärker allein Und ohne ihn ist es halb so schwer Ein besserer Mensch zu sein
Wir wollen keinen großen Bruder mehr
Und er trägt seinen Kopf weit oben Schaut in jedes kleine Versteck Er hat den Boden längst verloren Und sein Hemd ist blutbefleckt Er verbreitet seine Lügen Bis hinaus in jedes Land Und doch handeln seine Geschichten Immer bloß von Furcht und Angst
Und wir folgen einem Stern Und er leitet uns ein Stück Und nur für ihn ist hier kein Platz Wir lassen ihn zurück