Was gehân Euch meine Lumpen an da hĂ€ngen Freud' und TrĂ€nen dran Was kĂŒmmert Euch denn mein Gesicht ich brauche Euer Mitleid nicht
Ich tue stets was mir gefĂ€llt ich liebe mich, nicht Euch auf dieser Welt Und was ich tun und und was ich lassen kann das geht Euch einen ScheiĂdreck an
Ich lache ĂŒberâs Weltgericht an Auferstehung glaub' ich nicht Obâs Götter gibt das weiĂ ich nicht und Höllenstrafen fĂŒrchtâ ich nicht
Ich brauchâ gewiss nicht Eure Gnaden selbst wenn ich Tote habâ geladen In Euren Himmel will ich gar nicht rein viel lieber in der Hölle sein
Ihr Pfaffen sucht mich zu bekehren mit euren heuchlerischen Lehren Doch der Tod kennt weder arm noch reich im Jenseits sind wir alle gleich
Es klebt das Blut an euren Klingen der Totenvogel hebt die Schwingen In dunklen Gassen seid ihr nie allein, ich werde euer Schatten sein Text ausdrucken